Beleuchtung für die Hochzeitsfotografie

Die Beleuchtung ist ein wichtiger Bestandteil der Hochzeitsfotografie. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bereichen der professionellen Fotografie erfordern Hochzeiten alle Arten von Beleuchtung, alle am selben Tag, wie z.B. Fensterbeleuchtung, Außenbeleuchtung, Sprungbetrieb und mehrere elektronische Beleuchtungen.  Jede Art von Licht hat ihre Nachteile, bietet aber auch Möglichkeiten für kreatives Arbeiten.  Um die feine Beleuchtung zu schätzen, studieren Sie die Werke der Meistermaler.  Beachten Sie, wie die Künstler sich der Beleuchtung und Lichtlenkung bewusst waren; Schatten fallen wie in einer natürlich beleuchteten Szene.  Sie verstanden die Schwierigkeit, eine zweidimensionale Darstellung zu versuchen.  Zunehmend werden elektronische Blitzgeräte mit ihrer automatischen Thyristorschaltung als einfache Möglichkeit zum Fotografieren einer Hochzeit verwendet.  Einige Fotografen rühmen sich, dass sie einen ganzen Auftrag mit f/8 aufnehmen können, so dass das Blitzgerät die Arbeit erledigen kann. Leider ist diese Art der Beleuchtung wirklich auffällig und unattraktiv.

Die beiden nachstehend erläuterten großen Kategorien von Beleuchtungen sind: vorhandenes Licht und elektronischer Blitz.  Das vorhandene Licht besteht aus natürlichem Licht und den angetroffenen Lichtquellen wie Lampen oder Kronleuchtern.  Die elektronische Blitz- oder Blitzbeleuchtung umfasst Einzel- und Mehrfachbeleuchtungen sowie Regenschirme und die andere gedämpfte Beleuchtung.

Vorhandenes Licht.   Das Fotografieren in bestehendem Licht, das gleichmäßig gut belichtet wird, ist keine einfache Aufgabe.  Aufgrund der großen Farbvariationen zwischen dem weißen Brautkleid und dem schwarzen Smoking eines Bräutigams reichen Kameras mit eingebauten Belichtungsmessern nicht aus und werden selten in der Hochzeitsfotografie eingesetzt.  Eine zuverlässige Art der Lichtmessung ist entscheidend. Es gibt zwei Arten von Belichtungsmessern: diejenigen, die einfallendes Licht messen, und solche, die reflektiertes Licht messen.  Ein Auflichtmessgerät misst die Lichtmenge, die auf eine weiße Kuppel fällt, die das Licht aufnimmt. Selbst bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen wie Schatten gibt die Messung in der Regel eine korrekte Belichtung. 

Der Reflexionslichtmesser misst die Intensität des vom Objekt ausgehenden Lichts.  Kritische Nutzer von Lichtmessgeräten bevorzugen diesen Typ.  Das Messgerät wird von der Kameraposition aus auf das Objekt gerichtet oder in der Linie von der Kamera auf das Objekt.

Um mit Fensterlicht zu fotografieren, legen Sie das Motiv in die Nähe des Fensters und schauen Sie darauf.  Direktes Sonnenlicht erzeugt harte Schatten und stark kontrastierende Highlights und Schattenbereiche, und wenn kein Aufhellungslicht verwendet wird, hat die Schattenseite des Gesichts eine unzureichende Beleuchtung. Glücklicherweise ist in der Regel mehr diffuses schattiertes Licht verfügbar.